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Die Forschungstätigkeit des Instituts für Wasserbau
umfaßt ein breites Spektrum von Fragen der Grundlagenforschung
und Aufgaben der angewandten Forschung. Die Grundlagenforschung
wird insbesondere durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
(DFG) unterstützt und von verschiedenen Forschungsträgern
gefördert (BMBF, EU, Land Baden-Württemberg). Die
angewandte Forschung ist vorwiegend in Verbindung mit der
Bearbeitung von Aufgaben im Auftrag von staatlichen Institutionen,
Zweckverbänden, Ingenieurbüros oder Baufirmen zu
sehen. Hierbei handelt es sich um Feldmessungen sowie numerische
oder experimentelle Modelluntersuchungen für die wasserbauliche
Praxis, die der Planung, dem Entwurf und dem Betrieb hydraulischer
Anlagen gewidmet sind.
Angestrebt werden ein ausgewogenes Verhältnis zwischen
grundlagenorientierter und angewandter Forschung, sowie der
ständige direkte Erfahrungsaustausch zwischen Forschung
und Praxis.
Das Institut ist korporatives Mitglied der International
Association for Hydraulic Research (
IAHR),
der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser
und Abfall (
DWA), sowie
des Deutschen Talsperrenkomitees (
DTK), des Nationalkomitees
der International Comission on Large Dams (
ICOLD).
Außerdem sind die am Institut tätigen Wissenschaftler
in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien aktiv
tätig, z. B. DWA-Ausschüssen und DWA-Arbeitsgruppen,
dem DFG-Sekretariat Wasserforschung oder dem
Altlastenforum.
Das Institut für Wasserbau ist Gründungspartner des Wasserforschungszentrum Stuttgart.
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