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unilogo Universität Stuttgart
Institute of Hydraulic Engineering

Research: Dept. of Hydraulic Engineering and Water Resources Management

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Physikalischer Modellversuch zur Untersuchung des Austrags von Sand aus einem Geröllfang
Project manager:Prof. Dr.-Ing. Silke Wieprecht
Deputy:Dr.-Ing. Markus Noack
Research assistants:Dipl.-Phys. Gerhard Schmid
Dipl.-Ing. Manuel Gruber
Duration:1.8.2013 - 1.3.2014
Funding:Tiefbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart, Eigenbetrieb Stadtentwässerung
Comments:

This project is part of the research area:
Hydromorphology

MMM- Monitoring, Measuring and Modelling

Publications: Link

Abstract:

test

Die aus dem Kanalnetz eingetragene Geschiebefracht im Zulauf von Kläranlagen enthält, nach bisher vorliegenden betrieblichen Erfahrungen, einen nicht unerheblichen Anteil an sehr grobkörnigen/blockigen mineralischen Stoffen. Da dessen Entfernung im bestehenden Sandfang anlagentechnische Störungen, erhöhten Verschleiß sowie einen hohen Wartungsaufwand verursachen würde, werden diese groben Steine und Blöcke im Moment am Zulaufrechen von der Sandfraktion getrennt. Zur Steigerung der Effektivität ist geplant, dem Zulauf zum Sandfang einen Geröllfang im Form einer Sohleintiefung vorzuschalten. Es ist davon auszugehen, dass im künftigen Betrieb neben Steinen und Blöcken auch eine Deposition von feinkörnigem Geschiebe (Sand) stattfindet. Diese Fraktion sollte jedoch aus betrieblichen Gründen im nachfolgenden Sandfang abgeschieden werden. Dies bedeutet, dass im Geröllfang eine Trennung der Grob- von der Feinfraktion erfolgen sollte. Es wird deshalb der Einbau eines flächigen Belüftungssystems vorgeschlagen, mit dem über mehrere Belüftungselemente der feinkörnige, mineralische Geschiebeanteil sowie ggf. auch ein abgelagerter Anteil an Biomasse getrennt und remobilisiert wird, wogegen der Geröllanteil in dem geplanten Becken verbleiben soll. Dieser kann dann bei Bedarf mit einem Greifer entfernt werden.