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unilogo Universität Stuttgart
Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung - IWS

Forschung:

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Bestimmung möglicher Kolmationserscheinungen in einer Restwasserstrecke
Projektleiter:Stefan Haun, Ph.D.
Stellvertreter:Prof. Dr.-Ing. Silke Wieprecht, Dr.-Ing. Markus Noack
Wissenschaftliche Mitarbeiter:Dipl.-Ing. Lydia Seitz
Projektdauer:1.8.2015 - 30.6.2016
Finanzierung:TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
Kommentar:

Dieses Projekt gehört zum Forschungsschwerpunkt:
MMM - Monitoren, Messen und Modellieren

Hydromorphologie

Publikationen: Link

Zusammenfassung:

Das Projekt „Bestimmung möglicher Kolmationserscheinungen im Bereich der Restwasserstrecke des KW Bruckhäusl“ beschäftigt sich mit der detaillierten Aufnahme der Substratkonditionen in diesem Bereich, um eine qualitative Aussage über den Zustand der Gewässersohle im Untersuchungsgebiet treffen zu können.
Von entscheidender Bedeutung ist die Untersuchung der Infiltrationsmasse, deren Korngrößenverteilung und die Eindringtiefe (Kolmationshorizont), welche zur Bestimmung von möglichen Kolmationserscheinungen dienen. Dabei wird eine Kombination von 3 Methoden verwendet, die es ermöglichen sowohl eine mögliche äußere als auch innere Kolmation zu detektieren.

  • Kartierung von Zonen mit möglicher äußerer Kolmation
  • Freeze-Core Beprobung zur Bestimmung der Eindringtiefe von Feinsedimenten
  • Freeze-Panel Beprobung zur Bestimmung der Feinanteile in der Deckschicht


  • Im Falle der Brixentaler Ache wird ein Vergleich der zu untersuchenden Sohle in der Restwasserstrecke mit ober- und unterstrom gelegenen Referenzstrecken erfolgen, um eine qualitative Aussage über den Kolmationszustand der Sohle zu treffen.