Bestimmung möglicher Kolmationserscheinungen in einer Restwasserstrecke

Laufzeit: 01.08.2015 bis 30.06.2016
Abteilung: LWW

Bestimmung möglicher Kolmationserscheinungen in einer Restwasserstrecke

Inhalt

Das Projekt ,,Bestimmung möglicher Kolmationserscheinungen im Bereich der Restwasserstrecke des KW Bruckhäusl" beschäftigt sich mit der detaillierten Aufnahme der Substratkonditionen in diesem Bereich, um eine qualitative Aussage über den Zustand der Gewässersohle im Untersuchungsgebiet treffen zu können.
Von entscheidender Bedeutung ist die Untersuchung der Infiltrationsmasse, deren Korngrößenverteilung und die Eindringtiefe (Kolmationshorizont), welche zur Bestimmung von möglichen Kolmationserscheinungen dienen. Dabei wird eine Kombination von 3 Methoden verwendet, die es ermöglichen sowohl eine mögliche äußere als auch innere Kolmation zu detektieren.


Kartierung von Zonen mit möglicher äußerer Kolmation

Freeze-Core Beprobung zur Bestimmung der Eindringtiefe von Feinsedimenten

Freeze-Panel Beprobung zur Bestimmung der Feinanteile in der Deckschicht


Im Falle der Brixentaler Ache wird ein Vergleich der zu untersuchenden Sohle in der Restwasserstrecke mit ober- und unterstrom gelegenen Referenzstrecken erfolgen, um eine qualitative Aussage über den Kolmationszustand der Sohle zu treffen.

Leiter

Haun, Stefan

Stellvertreter

Wieprecht, Silke
Noack, Markus

Bearbeiter

Seitz, Lydia

Abteilung

LWW

Zeitraum

Von: 01.08.2015

Bis: 30.06.2016

Finanzen

TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG

Partner

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