NAPASAN - Einsatz von Nano-Partikeln zur Sanierung von Grundwasserschadensfällen

Laufzeit: 01.05.2010 bis 31.10.2013
Abteilung: VEGAS

NAPASAN - Einsatz von Nano-Partikeln zur Sanierung von Grundwasserschadensfällen

Inhalt

Ziel des Vorhabens NAPASAN ist es, Herstellungsprozesse von Nano-Partikeln (Eisen und Nichteisenmetalle) unter Berücksichtigung von abzureinigenden Schadstoffen und ökonomischen Gesichtspunkten weiter zu entwickeln. Die Partikel müssen so modifiziert werden, dass ein Transport in der Bodenzone ermöglicht und ein Kontakt mit den Schadstoffen und damit deren Abbau gewährleistet wird. Parallel hierzu soll eine Gefahrenabschätzung der Anwendung dieser Nanopartikel vorgenommen, sowie der Nachweis ihrer sicheren Anwendung für den Sanierungserfolg erbracht werden.

Arbeitspakete:
AP1: Herstellung und Charakterisierung von Nano-Fe-Partikeln
AP2: Untersuchungen zur Einbringung und Ausbreitung von Nanopartikeln im Untergrund
AP3: Entwicklung und Bereitstellung von In-Situ-Messtechnik zum Nachweis von Schadstoffen und Nano-Partikeln im Aquifer
AP4: Modellerstellung und modellgestützte Konzipierung der Standorterkundung, der Partikelinjektion und des Monitoring-Systems
AP5: Planung und Durchführung einer wissenschaftlich begleitenden Feldanwendung.
Gemeinsamer Abschlussbericht der Projektpartner

Leiter

Braun, Jürgen

Stellvertreter

Klaas, Norbert

Bearbeiter

Matheis, André
Schobeß, Michael

Abteilung

VEGAS

Zeitraum

Von: 01.05.2010
Bis: 31.10.2013

Finanzen

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektträger Jülich (PtJ)

Partner
  • IWS/VEGAS, Universität Stuttgart
  • Hermes Messtechnik, Stuttgart
  • Institut für Technischen Umweltschutz (ITU), Technische Universität Berlin
  • Institut für Geowissenschaften - Angewandte Geologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)
  • DECHEMA e.V., Karl-Winnacker-Institut (KWI), Frankfurt am Main
  • DVGW, Technologiezentrum Wasser (TZW) - Umweltbiotechnologie und Altlasten, Karlsruhe
  • Institut für Umweltforschung - Ökosystemanalyse, RWTH Aachen
  • Institut für Theorie der Elektrotechnik (ITE), Universität Stuttgart
  • UVR-FIA GmbH - Verfahrensentwicklung-Umweltschutztechnik-Recycling, Freiberg
  • geo-log GmbH, Braunschweig
  • IBL - Umwelt- und Biotechnik GmbH, Heidelberg
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