Physikalischer Modellversuch zur Untersuchung des Austrags von Sand aus einem Geröllfang

Laufzeit: 01.08.2013 bis 01.03.2014
Abteilung: LWW

Physikalischer Modellversuch zur Untersuchung des Austrags von Sand aus einem Geröllfang

Inhalt

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Die aus dem Kanalnetz eingetragene Geschiebefracht im Zulauf von Kläranlagen enthält, nach bisher vorliegenden betrieblichen Erfahrungen, einen nicht unerheblichen Anteil an sehr grobkörnigen/blockigen mineralischen Stoffen. Da dessen Entfernung im bestehenden Sandfang anlagentechnische Störungen, erhöhten Verschleiß sowie einen hohen Wartungsaufwand verursachen würde, werden diese groben Steine und Blöcke im Moment am Zulaufrechen von der Sandfraktion getrennt.Zur Steigerung der Effektivität ist geplant, dem Zulauf zum Sandfang einen Geröllfang im Form einer Sohleintiefung vorzuschalten. Es ist davon auszugehen, dass im künftigen Betrieb neben Steinen und Blöcken auch eine Deposition von feinkörnigem Geschiebe (Sand) stattfindet.Diese Fraktion sollte jedoch aus betrieblichen Gründen im nachfolgenden Sandfang abgeschieden werden. Dies bedeutet, dass im Geröllfang eine Trennung der Grob- von der Feinfraktion erfolgen sollte. Es wird deshalb der Einbau eines flächigen Belüftungssystems vorgeschlagen, mit dem über mehrere Belüftungselemente der feinkörnige, mineralische Geschiebeanteil sowie ggf. auch ein abgelagerter Anteil an Biomasse getrennt und remobilisiert wird, wogegen der Geröllanteil in dem geplanten Becken verbleiben soll. Dieser kann dann bei Bedarf mit einem Greifer entfernt werden.

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Leiter

Wieprecht, Silke

Stellvertreter

Noack, Markus

Bearbeiter

Schmid, Gerhard
Gruber, Manuel

Abteilung

LWW

Zeitraum

Von: 01.08.2013

Bis: 01.03.2014

Finanzen

Tiefbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart, Eigenbetrieb Stadtentwässerung

Partner

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